Der AStA und das Studierendenparlament haben ab dem Wintersemester 2009/2010 mit dem Staatstheater Darmstadt eine Kooperation beschlossen. Für einen geringen Beitrag der Studierenden, der automatisch in eurem Semesterbeitrag enthalten ist, habt ihr die Möglichkeit kostenlose Karten für das Staatstheater zu erhalten. Der folgende Beitrag versucht alle Fragen hierzu zu beantworten.
Wie funktioniert es? Ihr sucht euch die Vorstellung aus, in welche ihr gerne gehen möchtet. Dies könnt ihr am Einfachsten entweder direkt im Internet unter www.staatstheater-darmstadt.de oder durch die ausliegenden Spielpläne im AStA tun. Ihr könnt dann ab dem dritten Tag vor der Vorstellung zum Theater gehen und euch, falls vorhanden, eine kostenlose Restkarte abholen. Hierfür solltet ihr auf keinen Fall euren Studienausweis und Personalausweis vergessen, denn nur mit diesen wird euch eine Karte gegeben! Beim Einlass benötigt ihr neben der Karte dann wieder Studienausweis und Personalausweis, bitte vergesst diese nicht!
Wo ist der Haken? Das Angebot gilt nicht für alle Vorstellungen. Premieren und Sondervorstellungen mit geänderter Preisstruktur sind ausgeschlossen. Allgemeiner gesagt, das Angebot gilt "nur" für das reguläre Programm des Staatstheaters. Wenn ihr nicht genau wisst, ob eine Vorstellung unter das Angebot fällt oder nicht, solltet ihr sicherheitshalber beim Staatstheater nachfragen.
Und wenn ich trotzdem in Premieren, Galas und Sondervorstellungen will? Dann habt ihr immernoch die Möglichkeit euch eine reguläre Karte zu kaufen. Ihr könnt natürlich auch für normale Vorstellungen weiterhin Karten kaufen, auch wenn dies sich in den meisten Fällen nicht mehr lohnen dürfte. Hierfür würdet ihr weiterhin die normale Ermäßigung für Studierende von 50% erhalten.
Gilt das jetzt nur für Theaterstücke? Nein, die Kooperation umfasst das gesamte Programm des Staatstheaters, ihr könnt also auch in Konzerte, die Oper und was das Staatstheater noch alles anbietet gehen.
Wieviele Karten kann ich holen? Pro Stück nur eine. In wieviele Stücke ihr geht, bleibt jedoch euch selbst überlassen, theoretisch könntet ihr jeden Abend ins Theater gehen, wenn für jede Veranstaltung Restkarten zur Verfügung stehen und ihr das wollt.
Was kostet es mich? Das Ganze ist als Solidarmodell aufgezogen. Das bedeutet, jeder Studierende zahlt einen festen Betrag, egal ob er das Angebot nutzt oder nicht. Dadurch wird es aber für alle wesentlich günstiger. Im konkreten Fall zahlt ihr automatisch in euren Semesterbeiträgen 50 Cent für diese Kooperation.
Was ist wenn ich es nicht nutzen kann/will? Das Geld ist nicht rückerstattbar, auch nicht im Falle eines Urlaubs- oder Auslandssemesters, anders als das RMV-Semesterticket. Das liegt einfach daran, dass kein Sonderposten "Staatstheater" im Semesterbeitrag existiert, sondern die 50 Cent im Betrag für den AStA enthalten sind.
Und das ist jetzt für die Ewigkeit? Der Vertrag ist vorerst befristet auf ein Jahr. Der AStA wird nächstes Jahr evaluieren, ob das Angebot von genügend Studierenden genutzt wird um die Kooperation aufrecht zu erhalten.
Noch Fragen offen? Schreibt uns unter , oder kommt bei uns im Büro vorbei, wir beantworten euch alle eure Fragen gerne.
Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 27 October 2009 )
Infoveranstaltung "Leben und Studieren im Ausland"
Wer Interesse an einem Auslandsstudium oder Auslandsemestern hat, sollte sich diese Infoveranstaltung vormerken. Im Rahmen kurzer Vorträge werden Studenten und Mitarbeiter des FB 11 (Material- und Geowissenschaften), die bereits einen Auslandsaufenthalt hinter sich haben, über ihre Erfahrungen im Ausland berichten und Möglichkeiten für Bewerbungen auf Stipendien vorstellen sowie für Fragen zur Verfügung stehen. Die Geowissenschaften werden durch Berichte aus Australien und Island vertreten. Ebenfalls wird das Master Programm der RES – The School for Renewable Energy Science in Akureyri, Island vorgestellt, was besonders für Studierende in der Geothermie und anderen Erneuerbaren Energien interessant sein dürfte.
Die Infoveranstaltung "Leben und Studieren im Ausland" findet am 19.05.09 um 17 Uhr in Raum 128 im MaWi-Gebäude (L2/01) statt.
Bei allgemeinem Interesse an von RES angebotenen Studienprogrammen wendet euch an mich:
Mein Büro findet ihr in B2 02 /5 oder tefefonisch: 16-6296
Die Arbeitsgruppe Umweltmineralogie sucht eine studentische Hilfskraft für Arbeiten am Elektronenmikroskop (REM). Einzige Vorraussetzung ist Vordiplom. Ausserdem solltest Du etwas Interesse am Fachgebiet (Umweltgeowissenschaften, Mineralogie, Feinstaubproblematik, Forschung am Elektronenmikroskop) mitbringen. Aus den durchgeführten Arbeiten kann bei Interesse auch eine Projekt-, Studien- oder Diplomarbeit etnwickelt werden. Auch die Teilnahme an einer Messkampagne könnte sich später ergeben. Die Arbeitszeit richtet sich nach der zur Verfügung stehenden Messzeit und kann auch mal auf die Abendstunden ausgeweitet werden. Die Auswertung kann "von zu Hause" aus gemacht werden, gerne stellen wir aber auch einen Computer-Arbeitsplatz zur Verfügung. 5 bis 10 Stunden die Woche wären sinnvoll.
Bei Interesse wendet euch an mich:
Ich sitze in B201/142 und ihr erreicht mich auch telefonisch unter 16 4344.
"NEIN, das ist keine verdammte Waffe, das ist ein WERKZEUG!!!" So oder so ähnlich rechtfertigt sich jeder Geologe mindestens 20 mal, wenn er unbedarft, wie es seine Natur ist, mit seinem Hämmerchen durch den Checkin im Flughafen marschieren will. Kein Geologe dieser Welt würde seinen Hammer als Waffe benutzen, das verbietet der Berufsethos!
Bedeutung für den Geologen
Der Geologe im Allgemeinen betrachtet seinen Hammer nicht als Statussymbol, sondern als Teil seines Körpers selbst. So fällt ihm auch nicht mehr auf, dass er ihn zum Beispiel mit in die Kneipe, auf eine Beerdigung, oder zur Einschulung seines jüngsten Kindes mitnimmt. Dies führt nicht selten zu Konfrontationen, oder Kopfschütteln, denn haben sie schon einmal zwischen zig betrunkenen Fußballfans in der U-Bahn gestanden, den Hammer lässig am Gürtel baumelnd? Es dauert keine zehn Sekunden und mehrere Sicherheitskräfte verdrehen ihnen so den Arm, dass die Knochen desselbigen kurz davor sind, ihren internen Scherwiderstand zu überschreiten.
Als Werkzeug lernt der angehende Geologe seinen Hammer schon im ersten Semester zu schätzen, doch darf er nur die platte Seite benutzen. Wagt er es den Hammer zu drehen und damit auszuholen ertönt es vielstimmig: "NICHT MIT DER SPITZE!!!!!!!!!!!" und ein Klasten-Regen geht auf ihn nieder! Hat der angehende Geologe seine feinmotorischen Kenntnisse gemehrt und die Geologentaufe hinter sich gebracht, sieht man ihm die Spitze schonmal nach, auch wenn durch umherfliegende Splitter dem ein oder anderen das Augenlicht verloren geht.
Traditionen um den Hammer
Derer gibt es viele, meist aber zum Vergnügen anderer. Daher hier nur eine Auswahl.
"Schw... Hammervergleich zum Beginn der Exkursion"# Hierbei gruppieren sich mehrere Teilnehmer und vergleichen die Kopflänge des Hammers. Hier gewinnt nicht wer den "Längsten" hat, nein er verdient nur Spott. Denn: Je weniger Metall und Chrom am Hammer, desto mehr Gestein wurde damit zerdremmelt. Es gilt weiterhin, dass der "schönste" Hammer der mit dem meisten Rost, den meisten Kratzern und der rundesten Spitze ist.
"Hämmern auf nicht-geologischen Gegenständen" Wird ein Geologe dabei erwischt, wie er auf einen nicht-geologischen Gegenstand eindrischt, so gebietet seine Ehre, dass er alle Zeugen mit einem, oder mehreren Kästen Bier beglückt. Diese Tradition und der dem Geologen ureigene Geiz (komme nie zwischen einen Geologen und sein Bier) verbietet es ihm den Hammer als Waffe zu benutzen, denn selbst wenn er ihn im Kopf seines Gegenübers versenken würde, hätte er bestenfalls auf Holz gehauen. Selbst bei einem Rentner ist es noch nicht fossil!!!!
"Verlieren des Hammers" Auch bekannt als DIE Todsünde! Wie schon weiter oben erwähnt ist der Hammer als ein Teil des Geologen zu betrachten. Wehe also dem, der seinen Hammer bei einem Geländeaufenthalt vergisst, oder verliert. Welcher Mensch vergisst schon einen Fuß? Wie ein Mensch ohne Fuß ist auch ein Geologe ohne Hammer nicht funktionstüchtig (es sei denn er ist Hydrogeologe). Trotzdem gilt, dass bei Vergessen oder Verlust die gesamte Exkursionsgruppe großzügig mit alkoholischen Getränken zu versorgen ist. Dies ist zwar kein Ersatz, aber angemessene Buße!
Hämmer, Geologen und der Feind
Begibt man sich auf eine gemischte Exkursion (Landschaftsökologen/Umweltwissenschaftler, Geographen und Geologen), deren Teilnehmer man nicht kennt, kann man eine Klassifizierung anhand des sog. Hammerfaktors vornehmen. Während der Landschaftsökologe/Umweltwissenschaftler dazu neigt, die auf dem Weg zum Aufschluss niedergetretenen Grashalme völlig hammerfrei wieder aufzurichten, fällt der Geograph durch seine sehr typische Werkzeugwahl auf. Der von ihm/ihr gewählte Hammer fällt entweder durch seine mikroskopische Größe auf (ja genau, Uhrmacher verwenden solche!), oder eignet sich maximal dazu ein Schnitzel zu klopfen. (eventuell handelt es sich auch um ein Familienerbstück mit dem schon Ur-Opa sein Haus gebaut hat) Der Geologe ist hier am einfachsten zu erkennen, trägt er doch sein mindestens unterarmlangen Hammer lässig am Gürtel, gibt eine Jonglage-Einlage, oder zerdeppert damit jeden einzelnen Kiesel in seiner Reichweite. Man hat allerdings auch schon Geographen dabei beobachtet, wie sie versuchten mit ihren Hämmern einen Bordstein zu zertrümmern (aus BETON!!).
wir sind ein studentisches Projektteam der TU Darmstadt und sind beauftragt, die Studenten zu befragen, was mit ihren Studiengebühren finanziert werden soll.
Das Ziel des Projekts ist es, durch eine Online-Befragung die Wünsche und Ideen der TU Darmstadt-Studenten zur Verbesserung der Lehre und der Studienbedingungen zu erfassen und diese dann durch die Studiengebühren zu realisieren. Daher werden die Ergebnisse der Umfrage an die Hochschulleitung berichtet und Optimierungsmaßnahmen eingeleitet.
Es geht also darum, dass alle Studenten mitentscheiden können, wohin ihre 500 Euro Studiengebühren fließen.
Also: Nimm an der großen TU Darmstadt-Umfrage teil und bestimme mit, wofür deine Studiengebühren verwendet werden! Auf: www.wo-sind-meine-500-euro.de
Vielen Dank und viele Grüße,
Alice Ihringer und Hubert Köhler (Projektleitung)“
als Studierende der Universität Konstanz führen wir derzeit im Rahmen eines Projektseminars eine Studie zur Einkommensgerechtigkeit in Deutschland durch. Die Befragung dient unseren Qualifizierungsarbeiten, ist anonym und in ca.15 Minuten erledigt.
Uns ist besonders die Meinung von jedem einzelnen Studierenden EURER FACHRICHTUNG wichtig. Bitte beteiligt Euch daher selbst an der Umfrage und LEITET DIESE E-MAIL auch über Eure Mailinglisten an möglichst viele Eurer Kommiliton/innen WEITER. Zudem würden wir uns sehr freuen, wenn ihr den Befragungslink auf Eurer Fachschaftshomepage zugänglich machen könntet. Als kleines Dankeschön verlosen wir unter allen Teilnehmern Bücher-Gutscheine im Wert von 20,- bis 50,- Euro.
Bei Fragen stehen wir Euch jederzeit gerne unter dieser E-mail-Adresse zur Verfügung. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse findet Ihr ab Frühjahr 2008 auf unserer Projekthomepage (http://www.uni-konstanz.de/hinz).
Mit Eurer Mitarbeit tragt Ihr wesentlich zum Gelingen unseres Projektes bei. Wir danken Euch schon jetzt vielmals für Eure Unterstützung!
Mit besten Grüßen aus der Universität Konstanz
Katrin Auspurg (Projektleitung)
Universität Konstanz Fachbereich Geschichte und Soziologie Arbeitsbereich Empirische Sozialforschung Projektseminar Einkommensgerechtigkeit in Deutschland Projektleitung: Dipl. Soz. Katrin Auspurg Tel. 0049+7531-883300
ich habe das Forum etwas umgestaltet. In der alten Form gab es einige Sektionen, die sich teilweise thematisch überschnitten haben. Diese wurden jetzt zusammen gelegt. Die alten Beiträge wurden entsprechend verschoben.